Begegnung von Jus Ané in Benningen…ein vielversprechender Auftakt

Es fehlt nur Elke, denn sie machte die Bilder. Aber auf Julias Kamera müssten noch weitere Bilder sein. Wir werden sie in Kürze nachreichen.

Musikalisch war unser Treffen mehr als inspirierend. Es ist selten, dass man etwas probiert und sofort ein Gefühl dafür hat, was der andere meint. Es standen Schumann, deutsche, französische und amerikanische Chansons auf dem Programm. Ich freue mich auf das nächste Mal.

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‚Wie Tropfen goldnen Lichts fielen Töne in die Stille…'(Hermann Hesse) Das Programm entwickelt sich. Bisher hat das Duo(Elke Bürger-Janina Rüger) drei Programmteile: 1 Alte Musik, geeignet für feierliche Anlässe, in der Kirche oder für den Festsaal; 2 Experimente mit Übertragungen von zum Beispiel Bläsertrios des 20. Jahrhunderts, anspruchsvoll, durchaus auch für den Hörer; 3 gehobene Unterhaltung: Tango und unser neuestes ‚Spiel’feld ist klezmer. Uns fehlt immer noch: … ein Name…

Südmusik in der Markuskirche Stuttgart am 11.2.2012, 19 Uhr

Südmusik verdankt seine Entstehung einer Beobachtung: Im Stuttgarter Süden leben und wirken sehr viele Musiker/innen. Drei von ihnen (Beate Martin, Geigerin; Andreas Scheufler, Kantor; Mini Schulz, Bassist und Jazz-Experte) hatten die Idee, Kolleg(inn)en zu einem gemeinsamen Konzert in der Markuskirche einzuladen. Die erste Südmusik fand im Januar 2003 statt.
Sterne-Menü
Die Konzerte von Südmusik, die es seither in loser Folge etwa einmal jährlich gibt, sind wahre Sterne-Menüs. Eine bunte Mischung aus Stilen und Klangfarben, Gesang, Rezitation, Instrumenten… sorgt für überaus kurzweilige Programme.

Diesmal dabei u.a.ein Bläsertrio von Erdmann. Mit Elke Bürger-Klarinette und Janina Rüger-Akkordeon. Es scheint zunächst eine Eröffnungsfanfare, unisono, Dreiklangsmelodik. Doch Erdmann mischt fremde Töne hinein, die Fanfare beginnt sich selbst zu demontieren, es folgen romantisch-zarte Abschnitte, dann wieder die Fanfare, doch erscheinen die Stimmen als seltsam ‚ver-rückt’…

Umfrage 2006

In diesem Tagen erscheint die neue Ausgabe des Akkordeonmagazins. Diesmal dabei ist ein Artikel über die deutschlandweite Umfrage unter Akkordeonisten von 2006. Damals wurde versucht, die Situation von Akkordeonisten im Bezug auf Schüler, Akzeptanz und Konzertleben zu analysieren. Die Ergebnisse sind nach wie vor sehr interessant. Näheres unter der Rubrik ‚About music‘.