Internationales Akkordeon Symposium 2013 – Eindrücke von Harald Pröckl

Bereits zum vierten Mal trafen sich Akkordeonlehrer aus Italien, Deutschland und Österreich zum Internationalen Akkordeonsymposium, dieses Mal in Neu-Isenburg (D). Gastgeber war die örtliche Musikschule, die Organisation übernahm Christa Sehring. Das Gesamtziel war auch beim heurigen Treffen, Wege und konstruktive Umwege vom Anfänger zum Konzertpodium aus unterschiedlichen Positionen aufzuzeigen.

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Zurück aus der Sommerpause…

…und gleich gibt’s was ganz besonderes:  D’Ané ist zu Gast bei der Südmusik
in der Markuskirche in Stuttgart

20120315-0055http://duoane.wordpress.com/

14.09.2013 um 18 Uhr
Filderstr. 22, 70180 Stuttgart

http://www.markusgemeinde-stuttgart.de/

Südmusik verdankt seine Entstehung einer Beobachtung: Im Stuttgarter Süden leben und wirken sehr viele Musiker/innen. Drei von ihnen (Beate Martin, Geigerin; Andreas Scheufler, Kantor; Mini Schulz, Bassist und Jazz-Experte) hatten die Idee, Kolleg(inn)en zu einem gemeinsamen Konzert in der Markuskirche einzuladen. Die erste Südmusik fand im Januar 2003 statt.
Sterne-Menü
Die Konzerte von Südmusik, die es seither in loser Folge etwa einmal jährlich gibt, sind wahre Sterne-Menüs. Eine bunte Mischung aus Stilen und Klangfarben, Gesang, Rezitation, Instrumenten… sorgt für überaus kurzweilige Programme.

 

Sa 20. Juli 2013 | 21.00 Uhr Klassik Open Air & Feuerwerk Alles Walzer! | Orchester der Schlossfestspiele | Marc Piollet

(…ich werde im Orchester dabei sein…

freu mich schon sehr auf das Konzert!!! Janina Rüger)

Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Einlass ab 18.00 Uhr

Werke von JOHANN STRAUSS, PETER TSCHAIKOWSKY, AARON COPLAND, DMITRI SCHOSTAKOWITSCH u. a.

Orchester der Schlossfestspiele
Marc Piollet Musikalische Leitung

ab 20.00 Uhr:
Big Band des Goethe-Gymnasiums Ludwigsburg
Jörg Lemberg Musikalische Leitung

Johann Strauß Sohn und der Walzer sind ebenso fest miteinander verbandelt wie das Feuerwerk und das Klassik Open Air der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Da ist es nur folgerichtig, dass beliebte Werke und selten gespielte Preziosen des sogenannten Walzerkönigs im Mittelpunkt des diesjährigen Programms stehen. Unter dem Motto »Alles Walzer!« erklingen aber auch viele Kompositionen, die weit über das funkelnde Wien des 19. Jahrhunderts hinausreichen. Die Beschwingtheit des graziösen Tanzes inspirierte zahlreiche Komponisten aus Frankreich, Russland, den USA, ja sogar Mexiko zu eigenen Bravourstücken im 3 / 4-Takt. Von Gounods »Faust-Walzer« bis zu Coplands »Saturday Night Waltz«, von Tschaikowskys »Dornröschenwalzer« bis zu Juvenito Rosas »Sobre las olas« reicht die Palette, die das Orchester der Schlossfestspiele unter der Leitung von Marc Piollet vor der Idylle des Seeschloss Monrepos in der Dämmerung musiziert.

Gefördert von der