🎄 Konzertlesung: „Was wäre, wenn Weihnachten…?“ 🎶

Tauchen Sie mit uns ein in eine einzigartige Reise durch Geschichten und Musik, die von menschlichen Wegen und Umwegen, verstrickten Lebensläufen und besonderen Wesen in der Adventszeit erzählen.

🌟 Wann? 26. Dezember 2024, 18:00 Uhr
🌟 Wo? Stadtkirche Marbach (https://www.evkg-marbach.de/veranstaltungen)

✨ Sprecher Felix Weise und  D’Ané (https://duoane.com) nehmen Sie mit auf diese Reise, die berührt und zum Nachdenken anregt.

Ein Abend, der Sie zum Lachen bringt, innehalten lässt, verzaubert und tief berührt. Erleben Sie Weihnachten aus einer neuen Perspektive – voller Überraschungen und Besinnlichkeit.

Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren, und entdecken Sie, was wäre, wenn Weihnachten … 💫

Wir freuen uns auf Sie! 🌟

#Konzertlesung 🎶
#WeihnachtenErleben 🎄
#DuoAne ❤️
#MusikUndGeschichten 📖

Schon wieder Weihnachten…?

🎶✨ Mit dem Beginn der Vorweihnachtszeit 

… kommt eine Zeit der Besinnung und des Innehaltens. Während die Welt um uns hektisch weiterzieht, öffnet sich ein Raum, in dem ich mich immer wieder zurückziehe, um in Ruhe und Stille zu verweilen. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – und mit ihnen wächst die Sehnsucht nach Geborgenheit und Frieden. Meine Musik wird in dieser besonderen Zeit zu einem wichtigen Begleiter, der mir hilft, diese innere Ruhe zu finden und unsere Gefühle in Einklang mit der Jahreszeit zu bringen. 🎄

Musik als Spiegel der Seele
In der Weihnachtszeit scheint Musik oft mehr zu sein als nur ein Klang – sie wird zum Ausdruck von Emotionen und Erinnerungen. Die traditionellen Lieder dieser Zeit tragen eine tiefere Bedeutung, die über ihre einfachen Melodien hinausgeht. Sie sprechen von Gemeinschaft, von Lichtern im Dunkeln und von der Hoffnung auf Frieden. Wenn wir diese Musik hören, sind wir nicht nur Hörer, sondern auch Zeugen einer langen Tradition, die uns in eine Welt der Besinnung und des Trostes führt. Besonders in der stillen Vorweihnachtszeit wird der Klang von Musik zu einem kraftvollen Symbol für das, was wir in unserem Innersten suchen – Ruhe, Wärme und Licht. ✨

Die Kunst der Stille
In einer Welt, die oft von Lärm und Hektik geprägt ist, bietet die Musik der Weihnachtszeit einen Raum der Stille. Sie lädt uns ein, den Alltag für einen Moment zu vergessen und uns ganz auf den Moment einzulassen. Besonders die sanften und melancholischen Töne rufen eine tiefe Reflexion hervor und erinnern uns daran, was wirklich zählt. Sie führen uns zu einer inneren Ruhe, die wir oft in der Außenwelt nicht finden können. Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn die Dunkelheit den Tag umhüllt, wird diese innere Stille zu einem wichtigen Element des Seins – und Musik wird zur Brücke, die uns dorthin führt. 🎶🌌

Musik als Verbindung
Die Weihnachtsmusik ist mehr als nur eine Hintergrundbegleitung für festliche Feiern. Sie ist ein Bindeglied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn wir alte Lieder singen oder hören, wird der Klang zu einem Katalysator für Erinnerungen. Wir denken an vergangene Jahre, an Menschen, die uns begleiten oder nicht mehr bei uns sind. Musik öffnet einen Raum, in dem wir mit unseren Erfahrungen und Gefühlen in Einklang kommen können. Sie erinnert uns an die tiefe Bedeutung der Gemeinschaft und der Liebe, die diese Jahreszeit prägen. 🎼💖

In der nahenden Vorweihnachtszeit hat Musik die Kraft, uns zu berühren, uns mit den Gefühlen der Jahreszeitzu verbinden und uns in die tiefsten Ecken unserer Seele zu führen. Sie erinnert uns daran, dass der wahre Zauber der Weihnachtszeit nicht nur in den äußeren Festlichkeiten liegt, sondern in der inneren Ruhe und der Hoffnung auf Licht und Frieden. In dieser Zeit wird Musik zu einem magischen Moment, in dem wir uns selbst und die Welt um uns herum neu erfahren können. ✨🎶

#Weihnachtszauber #MusikDerSeele #InnereRuhe #Vorweihnachtszeit

👉 Deine Gedanken: Welche Musik berührt dich in der Vorweihnachtszeit besonders? Welche Momente der Stille und Besinnung findest du in der Musik? Teile deine Reflexionen mit uns! 🎄🎶

Musikalische Momente mit D’Ané

🎶 Pure Emotion und Energie in unserer Probe! 🎶

Elke Bürger, Janina Rüger-Aamot, D'Ané

Unsere Proben für D’Ané sind für mich schon immer mehr als nur Musik – sie sind eine gemeinsame Reise voller Leidenschaft, Freude und kreativer Intensität. Der Violentango von Piazzolla ist einfach echt extrem: Aggressivität trifft auf tiefe Emotionen, und die Energie dieses Stücks reißt uns jedes Mal aufs Neue mit. Elkes Improvisation bringt dabei etwas völlig Unerwartetes – da vergess ich selbst schon mal weiterzuspielen, weil ich einfach fasziniert zuhöre – , und es ist ein Erlebnis, diese kraftvollen Momente zusammen zu erschaffen. 🔥🎻

D’Ané mit Violentango auf YouTube

Doch nicht nur Piazzolla fasziniert uns – auch Vivaldi spielt eine große Rolle! Seine Stücke, eigentlich nie für Akkordeon und Klarinette gedacht, entfalten auf unseren Instrumenten eine überraschend intensive Wirkung. Die Barockklänge übertragen sich wunderbar und bringen eine ganz neue Facette in unser Repertoire. Die Abwechslung zwischen Vivaldis Harmonie und Piazzollas Leidenschaft macht unsere Proben unglaublich spannend.

Jede Probe ist für uns eine besondere Zeit – und wir können es kaum erwarten, diese Energie bald auf die Bühne zu bringen. 🌟🎶 Seid gespannt – die Weihnachtszeit wirft ihre Schatten voraus!

➡️ Mehr über uns: duonane.com
#DAné #Violentango #Vivaldi #Musikliebe #Konzertfreude

Bin ich jemals fertig mit Üben? Wann kann ich es endlich?

Janina Rüger-Aamot

Hast Du Dir jemals diese Fragen gestellt:

Wenn ich stundenlang am Instrument sitze, jede Note, jede Phrase immer wieder durchgehe, und selbst nach all den Jahren noch an Details feile – könnte sich schon der Gedanke einstellen: „Bin ich jemals fertig mit Üben?“ Wann kommt der Punkt, an dem man sagen kann: „Jetzt kann ich es“? Diese Fragen sind nicht nur für mich als Profi relevant, sondern auch für alle, die Musik als Hobby oder Leidenschaft betreiben.

Der Mythos des „Fertig-Seins“

Musik ist eine Kunstform, die ständig wächst und sich verändert. Selbst die größten Meisterwerke, die Jahrhunderte überdauert haben, bleiben lebendig und lassen sich immer wieder neu interpretieren. Und genau das macht den Reiz aus – es gibt in der Musik kein „fertig“. Jedes Stück, jede Technik, jede Stilrichtung ist wie eine unendliche Landschaft, die wir zwar bereisen, aber nie ganz erobern können.

Für mich als Profi bedeutet das, dass jedes Konzert, jede Aufnahme und jede Probe eine Möglichkeit ist, etwas Neues zu entdecken. Auch wenn ich ein Stück schon unzählige Male gespielt habe, finde ich immer wieder Details, die ich verbessern oder anders interpretieren kann. Die Kunst liegt darin, die Reise zu genießen, anstatt das Ziel anzustreben. Das ist einer der großen Unterschiede zwischen Musik und vielen anderen Bereichen des Lebens – das Streben nach Perfektion ist unendlich und nie abgeschlossen.

Wann ist es „gut genug“?

Das Gefühl, ein Stück zu beherrschen, ist dabei ein entscheidender Meilenstein, der mir als Musikerin hilft, ein Werk ausdrucksstark und sicher vorzutragen. „Gut genug“ ist nicht das Gleiche wie „perfekt“ – es ist der Punkt, an dem ich mich mit dem Stück so vertraut fühle, dass ich frei musizieren kann, ohne über jede Note nachzudenken. An diesem Punkt kann ich loslassen und meine Persönlichkeit durch das Werk hindurchscheinen lassen.

Auch für Amateure und Musikliebhaber gilt das. Es geht nicht darum, ob jede Note exakt getroffen wird, sondern darum, ob die Musik fließt und die Emotion spürbar ist. Dieser Moment, wenn man sich beim Spielen oder Singen „gut genug“ fühlt, ist ein kleines, persönliches Ziel. Der Weg dahin ist für Profis und Laien ähnlich: Geduld, Leidenschaft und die Freude am Entdecken neuer Nuancen.

Profis und Liebhaber: Geteilte Parallelen im Prozess

Als Musikerin kann ich sagen, dass Profis und Liebhaber oft viel mehr gemeinsam haben, als man denkt. Beide investieren Zeit und Herzblut, um sich in einem Werk oder einer Technik zu vertiefen. Ein Amateur übt vielleicht weniger Stunden, aber die Hingabe, das Ausprobieren und das Suchen nach Ausdruck ist dasselbe. Egal, ob man für ein Konzert im Opernhaus oder für die Familie spielt – das Bedürfnis, die Musik auszudrücken und zu verbessern, verbindet uns.

Beide Gruppen kennen auch das Gefühl, an einem bestimmten Punkt anzukommen und zu merken: „Jetzt habe ich einen Durchbruch.“ Oder auch die Frustration, wenn etwas nicht so gelingt, wie man es möchte. Die Freude, nach Wochen oder Monaten endlich eine schwierige Passage zu meistern, ist etwas, das jeder Musiker – Profi oder Liebhaber – nachvollziehen kann.

Der ständige Wandel und das Loslassen

Musik entwickelt sich, und genauso entwickelt sich auch unser Können und unser Verständnis. Ein Stück, das ich vor fünf Jahren gespielt habe, klingt heute anders. Ich selbst habe mich verändert, und die Musik spiegelt das wider. Das Wissen, dass alles im Fluss ist, macht das Üben zu einer ständigen Reise – nicht zu einer Aufgabe, die irgendwann beendet ist.

Ich denke, die große Kunst ist es, das Loslassen zu lernen. Nicht das Ziel, „fertig“ zu sein, sollte im Vordergrund stehen, sondern die Freude am Musizieren und das Vertrauen, dass jedes Üben, jedes Spielen uns ein kleines bisschen weiterbringt. Fertig wird man nie – und das ist vielleicht das Schönste daran.

Gedanken zur Umrahmung einer Veranstaltung

Janina Rüger-Aamot, Akkordeon

Als Musikerin, die den Auftrag erhält, eine Veranstaltung musikalisch zu umrahmen, mache ich mir viele Gedanken, bevor es losgeht. Denn neben der Musik geht es um die perfekte Begleitung der Stimmung und der Botschaft der Veranstaltung.

1. Die Stimmung der Veranstaltung

Jede Veranstaltung hat ihre ganz eigene Atmosphäre: Ist es eine feierliche Gala, eine lockere Firmenfeier oder vielleicht ein emotionales Jubiläum? Mein Ziel ist es, mit meiner Musik die richtige Balance zwischen Präsenz und Zurückhaltung zu finden – also genau den Ton zu treffen, der den Moment stärkt, ohne ihn zu dominieren. Ich überlege, ob ich die Stimmung sanft unterstützen oder eher kleine Akzente setzen sollte. Dabei ist die Frage wichtig: Wie viel „Hintergrund“ und wie viel „Vordergrund“ ist gewünscht?

2. Die Zielgruppe und Ansprache

Neben der allgemeinen Stimmung ist es wichtig, die Zielgruppe der Veranstaltung zu verstehen. Bei einem Publikum, das oft mit klassischer Musik in Berührung kommt, kann ich tiefer in das Repertoire eintauchen, während ich bei einem gemischten Publikum vielleicht modernere oder bekanntere Stücke auswähle. Außerdem denke ich darüber nach, ob die Musik als „Gesprächspartner“ wirken soll, oder eher im Raum eine subtilere Wirkung entfalten darf.

3. Die Ziele des Veranstalters

Jede Veranstaltung verfolgt ein Ziel – sei es das Feiern von Erfolgen, das Netzwerken oder das gemeinsame Innehalten und Erinnern. Mein Anliegen ist es, meine Musik so auszuwählen, dass sie den Zielen des Veranstalters entspricht und deren Anliegen unterstützt. Beispielsweise wähle ich für eine Firmenfeier mit Networking-Charakter eine eher ruhige, entspannte Auswahl, während bei einem Jubiläum oder einer Preisverleihung auch feierliche Stücke den Wert des Moments betonen.

4. Flexibilität und Kommunikation

Der Austausch mit dem Veranstalter ist essenziell, um sicherzustellen, dass ich mit meiner Musik den Nerv der Veranstaltung treffe. Hier frage ich nach bestimmten Wünschen oder No-Gos, ob es Momente gibt, in denen die Musik eine besondere Rolle spielen soll oder ob es Übergänge gibt, die fließend gestaltet werden müssen. Eine gute Absprache erlaubt mir, flexibel auf spontane Veränderungen zu reagieren – etwa, wenn eine Rede kürzer oder länger dauert und die Musik plötzlich improvisiert werden muss.

Fazit

Jeder Auftritt bei einer Veranstaltung ist einzigartig und verlangt Feingefühl für Details. Oft bin ich bei für meine Auftraggeber sehr wichtigen Momenten dabei. Die richtige Musik verleiht einer Veranstaltung Tiefe und Emotionen und unterstützt die Atmosphäre und die Ziele, die die Veranstalter erreichen möchten. Mit diesem Wissen und einer sorgfältigen Vorbereitung wird die Musik zur perfekten Begleiterin eines gelungenen Events.

Meine Liebe zur Kammermusik – persönliche Gedanken einer Akkordeonistin

Als Musikerin habe ich im Laufe meiner musikalischen Reise nicht nur an der Verfeinerung meiner Technik gearbeitet, sondern auch meine kreativen Prozesse entwickelt, besonders im Kontext von Kammermusik und Konzertlesungen. Diese Form des Musizierens ist für mich nicht nur eine Möglichkeit, mit anderen Musikern zu interagieren, sondern auch eine Raum, um meine eigene künstlerische Stimme zu finden und weiterzuentwickeln.

D‘Ané (Elke Bürger & Janina Rüger-Aamot)

Dialog, Zwiegespräch, Austausch

Kammermusik ist für mich der Inbegriff von kreativem Austausch. Anders als in einem großen Orchester ist die Kammermusik ein intimer Dialog zwischen den Musikern. Hier arbeiten wir als Gleichgestellte zusammen, um einen gemeinsamen musikalischen Ausdruck zu schaffen. Die Vielfalt der Instrumente und Stile, die in einem Kammermusikensemble zusammenkommen, erfordert von jedem Musiker ein hohes Maß an Kreativität, Flexibilität und Empathie.

In diesen kleinen Gruppen ist es unerlässlich, die Perspektiven der anderen Musiker zu hören und zu verstehen. Oft entstehen die besten musikalischen Ideen aus diesem Zusammenspiel: Wenn ich mit einer Klarinettistin oder einer Violinistin spiele, muss ich meine eigene Interpretation hinterfragen und offen für neue Ansätze sein. Diese kreativen Impulse führen oft zu spannenden neuen Arrangements und Interpretationen von Stücken, die wir gemeinsam erarbeiten.

Konzertlesung – zwei Sprachen, eine Geschichte

Konzertlesungen bieten eine besondere Gelegenheit, kreative Ausdrucksformen in einem anderen Licht zu sehen. Sie verbinden Musik mit Literatur und schaffen ein einzigartiges Erlebnis für das Publikum. Dabei kommentiert und untermalt die Musik nicht nur. Nein, sie erzählt selbst.

Nimmt die Musik aber innerhalb des Programms die Rolle der Begleiterin ein, besteht die Herausforderung darin, sie so zu gestalten, dass sie die Erzählung ergänzt, ohne sie zu überlagern. Es ist eine spannende Herausforderung, die es mir ermöglicht, meine künstlerische Vision zu erweitern und neue Wege zu finden, um Emotionen durch Musik auszudrücken.

Kreativität in der Probenarbeit

Die Probenarbeit ist DER Bereich, in dem Kreativität blüht. Gemeinsam an einem Stück zu arbeiten, erfordert ein hohes Maß an Kommunikation und Vertrauen. Wir müssen bereit sein, Ideen auszutauschen, Feedback zu geben und neue Ansätze auszuprobieren. Manchmal entstehen die besten Lösungen aus einem spielerischen Experimentieren mit dem Stück, sei es durch das Variieren des Tempos, das Anpassen der Dynamik oder das Erkunden neuer klanglicher Möglichkeiten. Diese kreative Atmosphäre fördert nicht nur die musikalische Entwicklung, sondern stärkt auch die zwischenmenschlichen Beziehungen im Ensemble.

Fazit

Für mich als Akkordeonistin ist die Kreativität in der Kammermusik und den Konzertlesungen eine ständige Quelle der Inspiration. Sie ermutigt mich, meine technischen Fähigkeiten zu kombinieren mit meiner künstlerischen Intuition und die Interaktion mit anderen Musikern und Künstlern zu nutzen. Letztendlich ist es diese kreative Reise, die das Musizieren so erfüllend macht. Jedes Konzert und jede Probe sind eine Gelegenheit, nicht nur Musik zu machen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Emotionen auszudrücken – eine Kunstform, die sowohl uns als Musiker als auch unser Publikum tief berührt.

Back AGAIN – Die neue Saison geht los!

Zurück aus der Sommerpause und ich freue mich riesig auf die neue Saison. Neben den Programmen „TodGlücklich“ und „Was wäre, wenn Weihnachten …?“, die habe ich noch einige andere super coole Projekte vor, von denen ich Euch in der nächsten Zeit berichten darf.

An dieser Stelle zwei Veranstaltungstipps:

„TodGlücklich“ ist wieder dabei und gastiert gleich als erstes in Ludwigsburg:

Eine weitere Veranstaltung, die mir sehr am Herzen liegt, findet am 11.10.2024 in der Leonhardskirche statt:

Hier werde ich die Worte, Gedanken und Begegnungen musikalisch begleiten.
Ihr seht, ich habe einiges vor. Mehr gibt es beim nächsten Mal.

#BackAgain #Neustart #NachDerSommerpause #VollerEnergie #SpannendeZeiten

April, April …

Staatstheater Stuttgart

Der April hat mit Cabaret begonnen. Letzten Sonntag durfte ich wieder dabei sein im Staatstheater. Auf dem Bild seht Ihr meine Perspektive, vor der Probe … wenn es noch ganz still ist im Haus. Ich liebe diesen Moment jedes Mal. Umso lauter ist das Stück mitunter. Und das muss es auch sein. Die Botschaft ist heute wieder so wichtig wie kaum jemals zuvor. Die musikalische Leitung hatte Abend Michael Alber.

In dieser Spielzeit gibt es noch ein paar wenige Gelegenheiten, dieses wunderbare Stück zu erleben:
TRAILER Cabaret im Staatstheater Stuttgart

Philharmonischer Chor Waiblingen KlangArt

Am 20.04.2024 freue ich mich auf ein ganz besonderes Konzert. Wie wohl vielen von uns, macht es mir einfach immer wieder einmal Spaß, mal so richtig böse zu sein – zumindest musikalisch.
Mit dem wunderbaren Philharmonischen Chor Waiblingen unter der Leitung von Tilman Heiland darf ich zusammen mit Lea Brückner und Mareike Köhler einen außergewöhnlichen Abend gestalten. Wer mehr wissen möchte: Philharmonischer Chor Waiblingen.

Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.

Musikalisch-mutiger Frühling

Der März ist da. mit ihm die Frühlingsblüher und so viel kreative Energie. In diesem Monat beschäftigt mich das Thema

Leben-Mut-Lebensmut!

Und das auf vielfältige Weise. Zum einen geht unser Podcast Mutig-und-Klug in seine vierte (!)- Man, ich bin so stolz. Zum anderen beschäftigt mit ganz persönlich auch die Frage, was das Leben mit dem Mut, dem man ihm entgegenbringt, so macht. Und auch, ob und in welchem Sinne sich Mut musikalisch und in Musik ausdrücken kann. Macht doch meine kleine Umfrage mit (anonym):

Umfrage – Dein Mut

Todglücklich in Mühlacker

Mit Todglücklich verschlägt es uns in diesem Monat nach Mühlacker. Wenn ich so darüber nachdenke, steckt auch in diesem Programm ganz viel Mutiges. Wenn Ihr mögt, lasst uns gern darüber ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf Euch!