Pionierarbeit an der Musikhochschule Würzburg

Das neue Mentoring-Programm der Musikhochschule Würzburg: Starke Frauen in der Musikbranche 🎶

Ab Januar 2025 startet an der Musikhochschule Würzburg ein innovatives, hybrides Mentoring-Programm, das speziell auf die Unterstützung weiblicher Lehrbeauftragter ausgerichtet ist. Dieses Programm läuft über einen Zeitraum von 10 Monaten und bietet den Teilnehmerinnen eine einzigartige Möglichkeit, ihre Karriere auf das nächste Level zu heben. 🌟

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, findest Du hier alle Infos:
https://hfm-wuerzburg.de/studium/beratung/mentoring-programm

In einer Branche, in der Frauen häufig mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind, setzt die Musikhochschule Würzburg mit diesem Programm ein starkes Zeichen für Veränderung. Das hybride Format kombiniert online und persönliche Treffen, was den Teilnehmerinnen flexible Lernmöglichkeiten bietet, während sie gleichzeitig die Chance haben, direkt mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren aus der Musikszene zu arbeiten. 🎤💼

Warum ist dieses Mentoring-Programm so wichtig?
Es ist kein Geheimnis, dass Frauen in der Musikbranche oft mit Hindernissen konfrontiert sind – von der Sichtbarkeit über Netzwerkmöglichkeiten bis hin zu Fragen der beruflichen Weiterentwicklung. Das Fokus Mentoring-Programmder Musikhochschule Würzburg geht gezielt auf diese Herausforderungen ein, indem es Teilnehmerinnen sowohl fachliche als auch praktische Unterstützung bietet.

Die 10-monatige Laufzeit ermöglicht es den Teilnehmerinnen, ihre eigenen Ziele zu formulieren, sich mit erfahrenen Mentorinnen auszutauschen und praxisnahe, individuelle Unterstützung zu erhalten. Durch die Verbindung von virtuellen und physischen Treffen können auch geografische Barrieren überwunden werden, was eine breitere Teilnehmerschaft ermöglicht.

Ich bin sehr stolz darauf, Teil dieses Projekts zu sein. Dieses Mentoring-Programm ist eine fantastische Möglichkeit für Musikerinnen, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und ihren Platz in der Musikbranche mit Selbstbewusstsein einzunehmen. 🙌✨

#MentoringFürFrauen #MusikhochschuleWürzburg #FrauenInDerMusik #Karriereförderung

🎶 Zurück an die Musikhochschule Würzburg – ein besonderer Moment! 🎵

Am letzten Donnerstag war ich nach vielen Jahren wieder an der Musikhochschule Würzburg. Ich habe zwar woanders studiert, aber war früher immer mal wieder zu verschiedenen Gelegenheiten dort. Natürlich auch bei Prof. Hussong und seinen Veranstaltungen. Diesmal war ich jedoch in einer ganz anderen Rolle da – und doch fühlte sich so vieles vertraut an. Die gleichen vertrauten Flure, die Energie der Studierenden, die Leidenschaft für die Musik.

Doch im Kontrast zu diesem vertrauten Gefühl steht mein heutiges Ziel: Veränderung voranzutreiben. ✨ Ein Herzensanliegen, das mich antreibt und inspiriert.

Es ist eine Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft – und ich bin voller Dankbarkeit, Teil dieses Weges zu sein. 💡

Welche Orte haben bei euch diese besondere Mischung aus Nostalgie und Aufbruch ausgelöst? Ich freue mich auf eure Gedanken! 👇

Mehr zum Grund meiner jetzt wieder häufigeren Reisen nach Würzburg erfahrt Ihr in den nächsten Monaten. Stay tuned!

#Musikhochschule #Veränderung #Leidenschaft

Musik: This is life
Musiker: Xuxiao

Schon wieder Weihnachten…?

🎶✨ Mit dem Beginn der Vorweihnachtszeit 

… kommt eine Zeit der Besinnung und des Innehaltens. Während die Welt um uns hektisch weiterzieht, öffnet sich ein Raum, in dem ich mich immer wieder zurückziehe, um in Ruhe und Stille zu verweilen. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – und mit ihnen wächst die Sehnsucht nach Geborgenheit und Frieden. Meine Musik wird in dieser besonderen Zeit zu einem wichtigen Begleiter, der mir hilft, diese innere Ruhe zu finden und unsere Gefühle in Einklang mit der Jahreszeit zu bringen. 🎄

Musik als Spiegel der Seele
In der Weihnachtszeit scheint Musik oft mehr zu sein als nur ein Klang – sie wird zum Ausdruck von Emotionen und Erinnerungen. Die traditionellen Lieder dieser Zeit tragen eine tiefere Bedeutung, die über ihre einfachen Melodien hinausgeht. Sie sprechen von Gemeinschaft, von Lichtern im Dunkeln und von der Hoffnung auf Frieden. Wenn wir diese Musik hören, sind wir nicht nur Hörer, sondern auch Zeugen einer langen Tradition, die uns in eine Welt der Besinnung und des Trostes führt. Besonders in der stillen Vorweihnachtszeit wird der Klang von Musik zu einem kraftvollen Symbol für das, was wir in unserem Innersten suchen – Ruhe, Wärme und Licht. ✨

Die Kunst der Stille
In einer Welt, die oft von Lärm und Hektik geprägt ist, bietet die Musik der Weihnachtszeit einen Raum der Stille. Sie lädt uns ein, den Alltag für einen Moment zu vergessen und uns ganz auf den Moment einzulassen. Besonders die sanften und melancholischen Töne rufen eine tiefe Reflexion hervor und erinnern uns daran, was wirklich zählt. Sie führen uns zu einer inneren Ruhe, die wir oft in der Außenwelt nicht finden können. Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn die Dunkelheit den Tag umhüllt, wird diese innere Stille zu einem wichtigen Element des Seins – und Musik wird zur Brücke, die uns dorthin führt. 🎶🌌

Musik als Verbindung
Die Weihnachtsmusik ist mehr als nur eine Hintergrundbegleitung für festliche Feiern. Sie ist ein Bindeglied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn wir alte Lieder singen oder hören, wird der Klang zu einem Katalysator für Erinnerungen. Wir denken an vergangene Jahre, an Menschen, die uns begleiten oder nicht mehr bei uns sind. Musik öffnet einen Raum, in dem wir mit unseren Erfahrungen und Gefühlen in Einklang kommen können. Sie erinnert uns an die tiefe Bedeutung der Gemeinschaft und der Liebe, die diese Jahreszeit prägen. 🎼💖

In der nahenden Vorweihnachtszeit hat Musik die Kraft, uns zu berühren, uns mit den Gefühlen der Jahreszeitzu verbinden und uns in die tiefsten Ecken unserer Seele zu führen. Sie erinnert uns daran, dass der wahre Zauber der Weihnachtszeit nicht nur in den äußeren Festlichkeiten liegt, sondern in der inneren Ruhe und der Hoffnung auf Licht und Frieden. In dieser Zeit wird Musik zu einem magischen Moment, in dem wir uns selbst und die Welt um uns herum neu erfahren können. ✨🎶

#Weihnachtszauber #MusikDerSeele #InnereRuhe #Vorweihnachtszeit

👉 Deine Gedanken: Welche Musik berührt dich in der Vorweihnachtszeit besonders? Welche Momente der Stille und Besinnung findest du in der Musik? Teile deine Reflexionen mit uns! 🎄🎶

Bin ich jemals fertig mit Üben? Wann kann ich es endlich?

Janina Rüger-Aamot

Hast Du Dir jemals diese Fragen gestellt:

Wenn ich stundenlang am Instrument sitze, jede Note, jede Phrase immer wieder durchgehe, und selbst nach all den Jahren noch an Details feile – könnte sich schon der Gedanke einstellen: „Bin ich jemals fertig mit Üben?“ Wann kommt der Punkt, an dem man sagen kann: „Jetzt kann ich es“? Diese Fragen sind nicht nur für mich als Profi relevant, sondern auch für alle, die Musik als Hobby oder Leidenschaft betreiben.

Der Mythos des „Fertig-Seins“

Musik ist eine Kunstform, die ständig wächst und sich verändert. Selbst die größten Meisterwerke, die Jahrhunderte überdauert haben, bleiben lebendig und lassen sich immer wieder neu interpretieren. Und genau das macht den Reiz aus – es gibt in der Musik kein „fertig“. Jedes Stück, jede Technik, jede Stilrichtung ist wie eine unendliche Landschaft, die wir zwar bereisen, aber nie ganz erobern können.

Für mich als Profi bedeutet das, dass jedes Konzert, jede Aufnahme und jede Probe eine Möglichkeit ist, etwas Neues zu entdecken. Auch wenn ich ein Stück schon unzählige Male gespielt habe, finde ich immer wieder Details, die ich verbessern oder anders interpretieren kann. Die Kunst liegt darin, die Reise zu genießen, anstatt das Ziel anzustreben. Das ist einer der großen Unterschiede zwischen Musik und vielen anderen Bereichen des Lebens – das Streben nach Perfektion ist unendlich und nie abgeschlossen.

Wann ist es „gut genug“?

Das Gefühl, ein Stück zu beherrschen, ist dabei ein entscheidender Meilenstein, der mir als Musikerin hilft, ein Werk ausdrucksstark und sicher vorzutragen. „Gut genug“ ist nicht das Gleiche wie „perfekt“ – es ist der Punkt, an dem ich mich mit dem Stück so vertraut fühle, dass ich frei musizieren kann, ohne über jede Note nachzudenken. An diesem Punkt kann ich loslassen und meine Persönlichkeit durch das Werk hindurchscheinen lassen.

Auch für Amateure und Musikliebhaber gilt das. Es geht nicht darum, ob jede Note exakt getroffen wird, sondern darum, ob die Musik fließt und die Emotion spürbar ist. Dieser Moment, wenn man sich beim Spielen oder Singen „gut genug“ fühlt, ist ein kleines, persönliches Ziel. Der Weg dahin ist für Profis und Laien ähnlich: Geduld, Leidenschaft und die Freude am Entdecken neuer Nuancen.

Profis und Liebhaber: Geteilte Parallelen im Prozess

Als Musikerin kann ich sagen, dass Profis und Liebhaber oft viel mehr gemeinsam haben, als man denkt. Beide investieren Zeit und Herzblut, um sich in einem Werk oder einer Technik zu vertiefen. Ein Amateur übt vielleicht weniger Stunden, aber die Hingabe, das Ausprobieren und das Suchen nach Ausdruck ist dasselbe. Egal, ob man für ein Konzert im Opernhaus oder für die Familie spielt – das Bedürfnis, die Musik auszudrücken und zu verbessern, verbindet uns.

Beide Gruppen kennen auch das Gefühl, an einem bestimmten Punkt anzukommen und zu merken: „Jetzt habe ich einen Durchbruch.“ Oder auch die Frustration, wenn etwas nicht so gelingt, wie man es möchte. Die Freude, nach Wochen oder Monaten endlich eine schwierige Passage zu meistern, ist etwas, das jeder Musiker – Profi oder Liebhaber – nachvollziehen kann.

Der ständige Wandel und das Loslassen

Musik entwickelt sich, und genauso entwickelt sich auch unser Können und unser Verständnis. Ein Stück, das ich vor fünf Jahren gespielt habe, klingt heute anders. Ich selbst habe mich verändert, und die Musik spiegelt das wider. Das Wissen, dass alles im Fluss ist, macht das Üben zu einer ständigen Reise – nicht zu einer Aufgabe, die irgendwann beendet ist.

Ich denke, die große Kunst ist es, das Loslassen zu lernen. Nicht das Ziel, „fertig“ zu sein, sollte im Vordergrund stehen, sondern die Freude am Musizieren und das Vertrauen, dass jedes Üben, jedes Spielen uns ein kleines bisschen weiterbringt. Fertig wird man nie – und das ist vielleicht das Schönste daran.

Gedanken zur Umrahmung einer Veranstaltung

Janina Rüger-Aamot, Akkordeon

Als Musikerin, die den Auftrag erhält, eine Veranstaltung musikalisch zu umrahmen, mache ich mir viele Gedanken, bevor es losgeht. Denn neben der Musik geht es um die perfekte Begleitung der Stimmung und der Botschaft der Veranstaltung.

1. Die Stimmung der Veranstaltung

Jede Veranstaltung hat ihre ganz eigene Atmosphäre: Ist es eine feierliche Gala, eine lockere Firmenfeier oder vielleicht ein emotionales Jubiläum? Mein Ziel ist es, mit meiner Musik die richtige Balance zwischen Präsenz und Zurückhaltung zu finden – also genau den Ton zu treffen, der den Moment stärkt, ohne ihn zu dominieren. Ich überlege, ob ich die Stimmung sanft unterstützen oder eher kleine Akzente setzen sollte. Dabei ist die Frage wichtig: Wie viel „Hintergrund“ und wie viel „Vordergrund“ ist gewünscht?

2. Die Zielgruppe und Ansprache

Neben der allgemeinen Stimmung ist es wichtig, die Zielgruppe der Veranstaltung zu verstehen. Bei einem Publikum, das oft mit klassischer Musik in Berührung kommt, kann ich tiefer in das Repertoire eintauchen, während ich bei einem gemischten Publikum vielleicht modernere oder bekanntere Stücke auswähle. Außerdem denke ich darüber nach, ob die Musik als „Gesprächspartner“ wirken soll, oder eher im Raum eine subtilere Wirkung entfalten darf.

3. Die Ziele des Veranstalters

Jede Veranstaltung verfolgt ein Ziel – sei es das Feiern von Erfolgen, das Netzwerken oder das gemeinsame Innehalten und Erinnern. Mein Anliegen ist es, meine Musik so auszuwählen, dass sie den Zielen des Veranstalters entspricht und deren Anliegen unterstützt. Beispielsweise wähle ich für eine Firmenfeier mit Networking-Charakter eine eher ruhige, entspannte Auswahl, während bei einem Jubiläum oder einer Preisverleihung auch feierliche Stücke den Wert des Moments betonen.

4. Flexibilität und Kommunikation

Der Austausch mit dem Veranstalter ist essenziell, um sicherzustellen, dass ich mit meiner Musik den Nerv der Veranstaltung treffe. Hier frage ich nach bestimmten Wünschen oder No-Gos, ob es Momente gibt, in denen die Musik eine besondere Rolle spielen soll oder ob es Übergänge gibt, die fließend gestaltet werden müssen. Eine gute Absprache erlaubt mir, flexibel auf spontane Veränderungen zu reagieren – etwa, wenn eine Rede kürzer oder länger dauert und die Musik plötzlich improvisiert werden muss.

Fazit

Jeder Auftritt bei einer Veranstaltung ist einzigartig und verlangt Feingefühl für Details. Oft bin ich bei für meine Auftraggeber sehr wichtigen Momenten dabei. Die richtige Musik verleiht einer Veranstaltung Tiefe und Emotionen und unterstützt die Atmosphäre und die Ziele, die die Veranstalter erreichen möchten. Mit diesem Wissen und einer sorgfältigen Vorbereitung wird die Musik zur perfekten Begleiterin eines gelungenen Events.

Back AGAIN – Die neue Saison geht los!

Zurück aus der Sommerpause und ich freue mich riesig auf die neue Saison. Neben den Programmen „TodGlücklich“ und „Was wäre, wenn Weihnachten …?“, die habe ich noch einige andere super coole Projekte vor, von denen ich Euch in der nächsten Zeit berichten darf.

An dieser Stelle zwei Veranstaltungstipps:

„TodGlücklich“ ist wieder dabei und gastiert gleich als erstes in Ludwigsburg:

Eine weitere Veranstaltung, die mir sehr am Herzen liegt, findet am 11.10.2024 in der Leonhardskirche statt:

Hier werde ich die Worte, Gedanken und Begegnungen musikalisch begleiten.
Ihr seht, ich habe einiges vor. Mehr gibt es beim nächsten Mal.

#BackAgain #Neustart #NachDerSommerpause #VollerEnergie #SpannendeZeiten

und noch einmal … Cabaret

Nachdem wir die Dernière in dieser Spielzeit für dieses wunderbare Stück von John Kander im Staatstheater/Stuttgart schon gefeiert hatten, gibt es nun doch noch eine Gelegenheit: Am 6.7.2024 um 19:30! Ich freu mich riesig 🙂

Alle Infos gibt es hier Cabaret im Staatstheater Stuttgart

M22 – Lyrisch-Musikalisches im Juni

M22 feiert Jubiläum. M22, das ist eine Veranstaltungsreihe in der Stuttgarter Markuskirche. Untertitel ist „Was uns angeht“. In dieser Reihe, die in jedem Monat am 22. stattfindet, gibt es Konzerte, Lesungen, aber auch Vorträge über aktuelle Themen, Politisches, Wissenschaftliches und vieles mehr. Sogar eine Banane war schon einmal titelgebend für einen Abend.

Und dieses Event, das für viele im Stuttgarter Süden und darüber hinaus inzwischen als fester Termin in den Kalender gehört, feiert seinen 20. Geburtstag. Das wird natürlich gefeiert: Mit einer ganz besonderen Veranstaltung in der Gärtnerei Schuler am 22. diesen Monats.

Ein musikalisch-lyrischer Abend mit Blumenduft, Jutta Schöllhammer und Roland Martin. Zu wunderbaren, heiteren, ernsten und manchmal auch nachdenklichen Texten gestalte ich den musikalischen Raum. Im Anschluss seid Ihr herzlich eingeladen, noch ein bisschen zu verweilen, ein Glas Sekt zu genießen und mit uns und einander ins Gespräch zu kommen.

Ich freue mich auf Euch!

was macht der Mai?

Dieser Monat hat erneut mit Cabaret begonnen. Für mich zum letzten Mal in dieser Spielzeit. Für alle, die dieses wunderbare und hochaktuelle Stück noch nicht gesehen haben, gibt es vor der Sommerpause noch eine Vorstellung am 1.6. TRAILER. Den Akkordeonpart spielt dann Anne-Maria Hölscher.