
Gemeinsam mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Ariane Matiakh durfte ich ein ganz besonderes Event gestalten, bei dem genau diese Verbindung spürbar wurde:
Dirigieren heißt führen. Aber es heißt auch zuhören. Reagieren. Und Raum geben. – In der Musik wie auch in der Wirtschaft!
Musik und Wirtschaft sind auf den ersten Blick zwei verschiedene Welten – doch in Wahrheit gehören sie eng zusammen. Kultur schafft Räume für Reflexion, verbindet Menschen über Hierarchien hinweg und eröffnet neue Sichtweisen. Gerade Musik lehrt uns, aufmerksam zuzuhören, sich aufeinander einzustellen und gemeinsam etwas entstehen zu lassen, das mehr ist als die Summe der Einzelnen. Umgekehrt braucht auch die Kultur wirtschaftliche Strukturen, Organisation, nachhaltige Finanzierung. Wenn beide Seiten zusammenkommen, profitieren nicht nur Unternehmen oder Orchester, sondern die Gesellschaft insgesamt: durch Innovation, Zusammenhalt und eine lebendige Kultur des Miteinanders.
👉 Besonders dankbar bin ich auch für die Diskussion auf dem Podium mit Ariane Matiakh, Cornelius Grube, Tülây Schmid und Musiker:innen des Orchesters.
Es ist eine Kunst, aus starken Persönlichkeiten ein harmonisches Ganzes zu formen. Und es ist genau das, was gute Führung ausmacht.
Danke an alle, die dieses Event möglich gemacht haben.