Die Adventszeit beginnt mit dem ersten Licht – und mit ihr diese besondere Stimmung, die uns Jahr für Jahr umhüllt. Genau dort setzt unsere musikalische Konzertlesung an: Ein Abend, an dem Worte und Klänge miteinander verwoben werden und gemeinsam Räume öffnen, in denen wir lauschen, erinnern und fühlen dürfen.
Musik begleitet uns wie ein innerer Kompass: ✨ Sie verbindet uns mit Erinnerungen, die plötzlich wieder greifbar werden. ✨ Sie wärmt Orte in uns, die im Alltag oft zu kurz kommen. ✨ Und sie lädt uns ein, für einen Moment still zu werden – oder innerlich zu leuchten.
Gemeinsam mit ausgewählten Texten, Geschichten und Gedanken entsteht so ein Abend, der so vieles ist: eine Einladung, innezuhalten eine Einladung, sich berühren zu lassen eine Einladung, neu auf Mitmenschlichkeit, Begegnungen und das vergangene Jahr zu schauen.
Wir freuen uns sehr, wenn Ihr kommt – und wenn Ihr Menschen einladet, die diesen Abend vielleicht gerade genauso gut gebrauchen können. Wir freuen uns auf Euch. ✨
Am vergangenen Wochenende durften wir – Elke Bürger (Klarinette) und ich (D’Ané) – bei der Südmusik in Stuttgart zu Gast sein. Eine Veranstaltung, die nach mehrjähriger Pause endlich wieder stattfand und nicht nur Musiker:innen des Stuttgarter Südens zusammenbrachte, sondern auch unterschiedlichste Stilrichtungen, Besetzungen und Epochen vereinte.
Ein besonderes Konzert im Stuttgarter Süden
Die Südmusik wurde einmal mehr zu einem Abend voller inspirierender Begegnungen. Hier treffen sich nicht nur Künstler:innen, sondern auch musikalische Welten: Klassik und moderne Klänge verschmelzen zu einem einzigartigen Konzerterlebnis.
Für uns war es eine große Freude, Teil dieses Abends zu sein – gemeinsam mit vielen weiteren Musiker:innen, die mit Leidenschaft und Spielfreude das Publikum begeisterten. Die Vielfalt der Beiträge machte das Konzert zu einer wahren Entdeckungsreise durch Klangfarben und Stimmungen.
Musik, die verbindet und inspiriert
Es ist selten, dass man in einem Konzertabend so viele unterschiedliche Facetten der Musik erleben darf – genau das macht die Südmusik so besonders. Die Atmosphäre war geprägt von Neugier, Offenheit und echter Begeisterung. Musik, die berührt und verbindet, ließ den Raum erklingen und brachte nicht nur die Künstler:innen, sondern auch das Publikum zusammen.
Ein Abend, der nachklingt
Als wir nach unserem Auftritt in die strahlenden Gesichter des Publikums blickten, wussten wir: Die Südmusik hat gefehlt – und sie war zurück! Ein Konzert, das bereichert, Menschen zusammenführt und einen warmen musikalischen Lichtstrahl in den Winterabend schickte.
Wir danken neben Annette Schütz, Lukas Nagel und Beate Martin für die Organisation dieses besonderen Abends auch der wunderbaren Jutta Schöllhammer, die immer eine ganz besondere Rolle für die Einzigartigkeit dieses Events einnimmt – mehr sei an dieser Stelle nicht verraten -, und freuen uns, dass die Südmusik wieder ihren festen Platz im Stuttgarter Süden gefunden hat. Bis zum nächsten Mal – wir freuen uns schon!🎵✨
Es ist immer etwas Besonderes, ein Teil der Südmusik zu sein – und ich freue mich schon jetzt riesig darauf, wieder dabei zu sein! 💫
Dieses Mal bin ich mit D’Ané (mehr zu uns hier) dabei – in der besonderen Besetzung Bassklarinette und Akkordeon. Eine Kombination, die mit ihren warmen, tiefen Klängen und expressiven Nuancen eine ganz eigene musikalische Magie entfaltet.
Südmusik – Klangvielfalt im kreativen Süden Stuttgarts 🎶✨
Südmusik ist mehr als eine Konzertreihe – sie ist ein kreatives Treffen von Musikerinnen aus dem Stuttgarter Süden, einem Viertel, das für seine lebendige Kunstszene und inspirierende Vielfalt bekannt ist. Hier kommen Künstlerinnen verschiedenster Stilrichtungen zusammen, um die ganze Bandbreite musikalischer Ausdrucksformen zu zeigen.
💫 Ein Abend, der überrascht und verbindet Von feinen kammermusikalischen Klängen bis hin zu experimentellen Sounds – Südmusik steht für Offenheit, Spielfreude und kreative Begegnungen. Jede Veranstaltung bringt neue Konstellationen auf die Bühne, die das Publikum mit unerwarteten Klangfarben und außergewöhnlichen Interpretationen begeistern.
📅 Wann & Wo? 16.02.2025, 18:00, Paul-Fischer-Haus, Zellers. 31, Stuttgart Alle Infos zur Veranstaltung findet Ihr hier: 👉 Südmusik Stuttgart
Kommt vorbei, lasst Euch inspirieren und genießt einen Abend voller Musik! Ich freue mich auf Euch! 🎶😊
Am Freitag, den 17. Januar 2025, habe ich mit D’Ané die besondere Ehre, musikalisch Teil einer Veranstaltung zu sein, die ein so wichtiges und oft unterschätztes Thema in den Mittelpunkt stellt: das Ehrenamt.
Ehrenamtliches Engagement ist das Herzstück unserer Gesellschaft. Es sind die Menschen, die im Hintergrund wirken, oft ohne viel Aufhebens, und die dafür sorgen, dass vieles, was wir als selbstverständlich wahrnehmen, überhaupt möglich wird. Von sozialen Projekten über Kultur bis hin zu Bildung und Sport – so viel hängt an ihrem Einsatz.
✨ Warum mir das Thema am Herzen liegt: Als Musikerin weiß ich, wie viel Arbeit und Leidenschaft oft im Verborgenen geschieht. Ohne Ehrenamtliche, die sich in Orchestern, Chören oder kulturellen Projekten engagieren, wäre unsere Welt um so vieles ärmer. Das Ehrenamt gibt Raum für Kreativität, Gemeinschaft und Wachstum.
Umso mehr freue ich mich, dass wir mit unserer Musik zu einer Veranstaltung beitragen darf, die dieses Engagement würdigt. Zwar ist die Veranstaltung nicht öffentlich, sondern ausschließlich den geladenen Gästen vorbehalten – Menschen, die das ganze Jahr über Herausragendes leisten. Aber genau deshalb möchte ich diesen Moment hier teilen:
🎵 Ehre, wem Ehre gebührt.
Es ist mir ein Anliegen, auf das Ehrenamt aufmerksam zu machen und Danke zu sagen – an alle, die Zeit, Energie und Herzblut investieren, um andere zu unterstützen.
👉 Lasst uns das Ehrenamt feiern und fördern, wo wir können. Vielleicht gibt es ja auch in Eurem Alltag eine Möglichkeit, etwas zurückzugeben. Es lohnt sich, für uns alle. 💛
Nach einem Jahr intensiver Arbeit, Planung und Vorbereitung war es endlich so weit: Das Female Mentoring Programm an der Musikhochschule Würzburg ging gestern mit einer Auftaktveranstaltung an den Start! 🚀
An diesem Tag konnten wir nicht nur den Start dieses besonderen Projekts feiern, sondern auch die großartige Zusammenarbeit mit #veralyko und #sandrakloiber. Eure Ideen, Euer Engagement und Eure Leidenschaft haben dieses Programm zu etwas ganz Besonderem gemacht. Vielen Dank für die gemeinsame Reise – es war und ist eine absolute Freude und Bereicherung, mit euch zu arbeiten. 🌟
Ich freue mich auf die Teilnehmerinnen, die sich entschieden haben, Teil dieses Programms zu werden. Ihr seid der Kern dieses Projekts – mit Eurer Energie, Euren Zielen und Eurer Bereitschaft, zu wachsen und Neues zu lernen. Ihr zeigt, wie viel Potenzial in der nächsten Generation von Künstlerinnen, Musikerinnen und Führungspersönlichkeiten steckt. 🎻
✨ Warum dieses Programm so wichtig ist: Das Female Mentoring Programm soll junge Frauen in der Musikbranche stärken und sie dabei unterstützen, ihre individuellen Wege zu gehen – sei es in der künstlerischen Arbeit, der Selbstständigkeit oder der Lehre. Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem Austausch, Wachstum und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich Teil dieser Reise sein darf, und freue mich darauf, in den kommenden Monaten zu sehen, wie dieses Programm Leben und Karrieren verändert.
👉 Habt ihr selbst Erfahrungen mit Mentoring-Programmen gemacht? Ich freue mich über eure Gedanken und Anregungen in den Kommentaren!
Wenn ich stundenlang am Instrument sitze, jede Note, jede Phrase immer wieder durchgehe, und selbst nach all den Jahren noch an Details feile – könnte sich schon der Gedanke einstellen: „Bin ich jemals fertig mit Üben?“ Wann kommt der Punkt, an dem man sagen kann: „Jetzt kann ich es“? Diese Fragen sind nicht nur für mich als Profi relevant, sondern auch für alle, die Musik als Hobby oder Leidenschaft betreiben.
Der Mythos des „Fertig-Seins“
Musik ist eine Kunstform, die ständig wächst und sich verändert. Selbst die größten Meisterwerke, die Jahrhunderte überdauert haben, bleiben lebendig und lassen sich immer wieder neu interpretieren. Und genau das macht den Reiz aus – es gibt in der Musik kein „fertig“. Jedes Stück, jede Technik, jede Stilrichtung ist wie eine unendliche Landschaft, die wir zwar bereisen, aber nie ganz erobern können.
Für mich als Profi bedeutet das, dass jedes Konzert, jede Aufnahme und jede Probe eine Möglichkeit ist, etwas Neues zu entdecken. Auch wenn ich ein Stück schon unzählige Male gespielt habe, finde ich immer wieder Details, die ich verbessern oder anders interpretieren kann. Die Kunst liegt darin, die Reise zu genießen, anstatt das Ziel anzustreben. Das ist einer der großen Unterschiede zwischen Musik und vielen anderen Bereichen des Lebens – das Streben nach Perfektion ist unendlich und nie abgeschlossen.
Wann ist es „gut genug“?
Das Gefühl, ein Stück zu beherrschen, ist dabei ein entscheidender Meilenstein, der mir als Musikerin hilft, ein Werk ausdrucksstark und sicher vorzutragen. „Gut genug“ ist nicht das Gleiche wie „perfekt“ – es ist der Punkt, an dem ich mich mit dem Stück so vertraut fühle, dass ich frei musizieren kann, ohne über jede Note nachzudenken. An diesem Punkt kann ich loslassen und meine Persönlichkeit durch das Werk hindurchscheinen lassen.
Auch für Amateure und Musikliebhaber gilt das. Es geht nicht darum, ob jede Note exakt getroffen wird, sondern darum, ob die Musik fließt und die Emotion spürbar ist. Dieser Moment, wenn man sich beim Spielen oder Singen „gut genug“ fühlt, ist ein kleines, persönliches Ziel. Der Weg dahin ist für Profis und Laien ähnlich: Geduld, Leidenschaft und die Freude am Entdecken neuer Nuancen.
Profis und Liebhaber: Geteilte Parallelen im Prozess
Als Musikerin kann ich sagen, dass Profis und Liebhaber oft viel mehr gemeinsam haben, als man denkt. Beide investieren Zeit und Herzblut, um sich in einem Werk oder einer Technik zu vertiefen. Ein Amateur übt vielleicht weniger Stunden, aber die Hingabe, das Ausprobieren und das Suchen nach Ausdruck ist dasselbe. Egal, ob man für ein Konzert im Opernhaus oder für die Familie spielt – das Bedürfnis, die Musik auszudrücken und zu verbessern, verbindet uns.
Beide Gruppen kennen auch das Gefühl, an einem bestimmten Punkt anzukommen und zu merken: „Jetzt habe ich einen Durchbruch.“ Oder auch die Frustration, wenn etwas nicht so gelingt, wie man es möchte. Die Freude, nach Wochen oder Monaten endlich eine schwierige Passage zu meistern, ist etwas, das jeder Musiker – Profi oder Liebhaber – nachvollziehen kann.
Der ständige Wandel und das Loslassen
Musik entwickelt sich, und genauso entwickelt sich auch unser Können und unser Verständnis. Ein Stück, das ich vor fünf Jahren gespielt habe, klingt heute anders. Ich selbst habe mich verändert, und die Musik spiegelt das wider. Das Wissen, dass alles im Fluss ist, macht das Üben zu einer ständigen Reise – nicht zu einer Aufgabe, die irgendwann beendet ist.
Ich denke, die große Kunst ist es, das Loslassen zu lernen. Nicht das Ziel, „fertig“ zu sein, sollte im Vordergrund stehen, sondern die Freude am Musizieren und das Vertrauen, dass jedes Üben, jedes Spielen uns ein kleines bisschen weiterbringt. Fertig wird man nie – und das ist vielleicht das Schönste daran.
Als Musikerin habe ich im Laufe meiner musikalischen Reise nicht nur an der Verfeinerung meiner Technik gearbeitet, sondern auch meine kreativen Prozesse entwickelt, besonders im Kontext von Kammermusik und Konzertlesungen. Diese Form des Musizierens ist für mich nicht nur eine Möglichkeit, mit anderen Musikern zu interagieren, sondern auch eine Raum, um meine eigene künstlerische Stimme zu finden und weiterzuentwickeln.
D‘Ané (Elke Bürger & Janina Rüger-Aamot)
Dialog, Zwiegespräch, Austausch
Kammermusik ist für mich der Inbegriff von kreativem Austausch. Anders als in einem großen Orchester ist die Kammermusik ein intimer Dialog zwischen den Musikern. Hier arbeiten wir als Gleichgestellte zusammen, um einen gemeinsamen musikalischen Ausdruck zu schaffen. Die Vielfalt der Instrumente und Stile, die in einem Kammermusikensemble zusammenkommen, erfordert von jedem Musiker ein hohes Maß an Kreativität, Flexibilität und Empathie.
In diesen kleinen Gruppen ist es unerlässlich, die Perspektiven der anderen Musiker zu hören und zu verstehen. Oft entstehen die besten musikalischen Ideen aus diesem Zusammenspiel: Wenn ich mit einer Klarinettistin oder einer Violinistin spiele, muss ich meine eigene Interpretation hinterfragen und offen für neue Ansätze sein. Diese kreativen Impulse führen oft zu spannenden neuen Arrangements und Interpretationen von Stücken, die wir gemeinsam erarbeiten.
Konzertlesung – zwei Sprachen, eine Geschichte
Konzertlesungen bieten eine besondere Gelegenheit, kreative Ausdrucksformen in einem anderen Licht zu sehen. Sie verbinden Musik mit Literatur und schaffen ein einzigartiges Erlebnis für das Publikum. Dabei kommentiert und untermalt die Musik nicht nur. Nein, sie erzählt selbst.
Nimmt die Musik aber innerhalb des Programms die Rolle der Begleiterin ein, besteht die Herausforderung darin, sie so zu gestalten, dass sie die Erzählung ergänzt, ohne sie zu überlagern. Es ist eine spannende Herausforderung, die es mir ermöglicht, meine künstlerische Vision zu erweitern und neue Wege zu finden, um Emotionen durch Musik auszudrücken.
Kreativität in der Probenarbeit
Die Probenarbeit ist DER Bereich, in dem Kreativität blüht. Gemeinsam an einem Stück zu arbeiten, erfordert ein hohes Maß an Kommunikation und Vertrauen. Wir müssen bereit sein, Ideen auszutauschen, Feedback zu geben und neue Ansätze auszuprobieren. Manchmal entstehen die besten Lösungen aus einem spielerischen Experimentieren mit dem Stück, sei es durch das Variieren des Tempos, das Anpassen der Dynamik oder das Erkunden neuer klanglicher Möglichkeiten. Diese kreative Atmosphäre fördert nicht nur die musikalische Entwicklung, sondern stärkt auch die zwischenmenschlichen Beziehungen im Ensemble.
Fazit
Für mich als Akkordeonistin ist die Kreativität in der Kammermusik und den Konzertlesungen eine ständige Quelle der Inspiration. Sie ermutigt mich, meine technischen Fähigkeiten zu kombinieren mit meiner künstlerischen Intuition und die Interaktion mit anderen Musikern und Künstlern zu nutzen. Letztendlich ist es diese kreative Reise, die das Musizieren so erfüllend macht. Jedes Konzert und jede Probe sind eine Gelegenheit, nicht nur Musik zu machen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Emotionen auszudrücken – eine Kunstform, die sowohl uns als Musiker als auch unser Publikum tief berührt.
Zurück aus der Sommerpause und ich freue mich riesig auf die neue Saison. Neben den Programmen „TodGlücklich“ und „Was wäre, wenn Weihnachten …?“, die habe ich noch einige andere super coole Projekte vor, von denen ich Euch in der nächsten Zeit berichten darf.
An dieser Stelle zwei Veranstaltungstipps:
„TodGlücklich“ ist wieder dabei und gastiert gleich als erstes in Ludwigsburg:
Vielleicht weiß der eine oder die andere von Euch, dass ich gemeinsam mit der wunderbaren Vera Lyko seit drei Jahren einen Podcast mache: Mutig-und-Klug!.
Und jetzt ist es soweit: Die finale Folge der vierten Staffel ist da! 🥰 Und es ist … ein LABERPODCAST!
Was ist ein Laberpodcast? 🎙️🔈 👉🏻 Eigentlich etwas, dass wir nie machen wollten. Aber jetzt nach vier Staffeln ist es einfach mal Zeit, Euch hinter die Kulissen schauen zu lassen. Deshalb gibt es jetzt eben die finale Folge, die uns einfach sowas von Spaß 🤩 gemacht hat. ♥️ Ganz lieben Dank, Vera Lyko , für die fantastische Reise 🧳! Ihr erfahrt einiges über uns und was uns antreibt in dem, was wir tun. Vieles über spannende Folgen und Persönlichkeiten. Und auch etwas über nackte Männer auf Balkonen (aber das nur am Rande🤣). Eben ganz ungefiltert 💐.
Ach ja, und dann gibt es jetzt – brandneu – auch einen Newsletter von uns. Und der ist natürlich ein absolutes Must-Have 😃
Am Samstag(morgen) feiert M22, die Reihe der Stuttgarter Markuskirche, mit einer Jubiläumsveranstaltung in der Gärtnerei Schuler in Stuttgart Süd ihr 20-jähriges Bestehen mit Lyrik und Musik. Ich freue mich auf Euch.